Die Fair-Händler Welche Organisationen bieten fair gehandelte Waren an?
Verkaufsstellen Wo kann ich die fair gehandelten Produkte kaufen?
Siegel und Kontrolle Wie fair ist fair? Wer legt das fest und wer kontrolliert es?
Netzwerke Wer koordiniert und vernetzt die Aktivitäten des Fairen Handels?
Die Gesellschafter der GEPA Welche Organisationen stecken hinter der GEPA? 
Siegel haben die Funktion, interessierte und kritische Verbraucher bei ihrer Einkaufsentscheidung zu unterstützen. Aus der Vielzahl der Siegel, die in der Öffentlichkeit bekannt sind, ragen im Bereich des Fairen Handels zwei international anerkannte Zeichen hervor: das Fairtrade-Siegel von FLO e.V. (Fairtrade Labelling Organizations International e.V.) und das Gütezeichen der WFTO (World Fair Trade Organization).
„Fairer Handel ist eine „Handelspartnerschaft, die auf Dialog, Transparenz und Respekt beruht und nach mehr Gerechtigkeit im internationalen Handel strebt. Durch bessere Handelsbedingungen und die Sicherung sozialer Rechte für benachteiligte ProduzentInnen und ArbeiterInnen – insbesondere in den Ländern des Südens – leistet der Faire Handel einen Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung. Fair-Handels-Organisationen engagieren sich (gemeinsam mit den VerbraucherInnen) für die Unterstützung der ProduzentInnen, die Bewusstseinsbildung sowie die Kampagnenarbeit zur Veränderung der Regeln und der Praxis des konventionellen Welthandels.“ (Definition der internationalen Dachorganisationen des Fairen Handels FLO e. V., WFTO und EFTA)
„Fairer Handel ist eine „Handelspartnerschaft, die auf Dialog, Transparenz und Respekt beruht und nach mehr Gerechtigkeit im internationalen Handel strebt. Durch bessere Handelsbedingungen und die Sicherung sozialer Rechte für benachteiligte ProduzentInnen und ArbeiterInnen – insbesondere in den Ländern des Südens – leistet der Faire Handel einen Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung. Fair-Handels-Organisationen engagieren sich (gemeinsam mit den VerbraucherInnen) für die Unterstützung der ProduzentInnen, die Bewusstseinsbildung sowie die Kampagnenarbeit zur Veränderung der Regeln und der Praxis des konventionellen Welthandels.“ (Definition der internationalen Dachorganisationen des Fairen Handels FLO e. V., WFTO und EFTA)
Aus Fairtrade Labelling Organizations International (FLO) wurde 2011 Fairtrade International. Geblieben ist aber die Abkürzung FLO. Fairtrade International, also FLO, besteht aus 24 nationalen Siegelinitiativen, die auf internationaler Ebene Fairtrade-Standards festlegen und kontrollieren, dass Fairtrade-Produkte diesen Kriterien entsprechen.
Begriff für eine Fair-Handels-Organisation, also eine Organisation, die in ihrer Firmenpolitik ganzheitlich auf Fairen Handel ausgerichtet ist. Sie betreibt also ausschließlich Fairen Handel.
Das Gütezeichen der WFTO ist neben dem Fairtrade-Siegel von FLO e.V. das zweite international anerkannte Zeichen im Fairen Handel. Es wird an Fairhandels-Organisationen vergeben, die in einem Monitoringverfahren gezeigt haben, dass sie die Fair-Handels-Kriterien der WFTO erfüllen. Damit werden sie dann zu Mitgliedern der WFTO und nur als solche können sie ihre Organisation mit dem Gütezeichnen auszeichnen.
Das Fairtrade-Siegel kennzeichnet Produkte aus Fairem Handel, die nach den Standards von FLO e.V. gehandelt wurden.
World Fair Trade Organization ist das globale Netzwerk von über 350 Fairhandels-Organisationen.
Zur Homepage: www.wfto.com
In Deutschland wird das Fairtrade-Siegel von TransFair e.V. vergeben. Der gemeinnützige Verein ist als nationale Siegelinitiative Mitglied von FLO e.V. Die Vergabe des Fairtrade-Siegels erfolgt auf der Grundlage von Lizenzverträgen. Das heißt, um Produkte mit dem Fairtrade-Siegel kennzeichnen und verkaufen zu dürfen, ist bei TransFair eine Lizenz zu erwerben. Bei jedem Verkauf eines besiegelten Produktes muss eine Lizenzgebühr an TransFair Deutschland bezahlt werden.
TransFair e.V. setzt sich dafür ein, weitere Partner und Unterstützer für den Fairen Handel durch Marketing-, Informations- und Öffentlichkeitsarbeit zu gewinnen.
Der Sitz von TransFair e.V. ist Köln.
Seit Mai 2011 führt TransFair e.V. das Organisations-Logo „FAIRTRADE“-Deutschland.

In Deutschland wird das Fairtrade-Siegel von TransFair e.V. vergeben. Der gemeinnützige Verein ist als nationale Siegelinitiative Mitglied von FLO e.V. Die Vergabe des Fairtrade-Siegels erfolgt auf der Grundlage von Lizenzverträgen. Das heißt, um Produkte mit dem Fairtrade-Siegel kennzeichnen und verkaufen zu dürfen, ist bei TransFair eine Lizenz zu erwerben. Bei jedem Verkauf eines besiegelten Produktes muss eine Lizenzgebühr an TransFair Deutschland bezahlt werden.
TransFair e.V. setzt sich dafür ein, weitere Partner und Unterstützer für den Fairen Handel durch Marketing-, Informations- und Öffentlichkeitsarbeit zu gewinnen.
Der Sitz von TransFair e.V. ist Köln.
Seit Mai 2011 führt TransFair e.V. das Organisations-Logo „FAIRTRADE“-Deutschland.
Das bekannteste Siegel im Fairen Handel ist das Fairtrade-Siegel. Hinter dem Siegel steht FLO e.V. Das Fairtrade-Siegel auf der Verpackung eines Produktes signalisiert dem Käufer, dass das Produkt gemäß den FLO e.V.-Standards zertifiziert wurde.
In Deutschland wird das Fairtrade-Siegel von TransFair e.V. vergeben. Der gemeinnützige Verein ist als nationale Siegelinitiative Mitglied von FLO e.V. Die Vergabe des Fairtrade-Siegels erfolgt auf der Grundlage von Lizenzverträgen. Das heißt, um Produkte mit dem Fairtrade-Siegel kennzeichnen und verkaufen zu dürfen, ist bei TransFair eine Lizenz zu erwerben. Bei jedem Verkauf eines besiegelten Produktes muss eine Lizenzgebühr an TransFair Deutschland bezahlt werden.
Das Fairtrade-Siegel ist ein reines Produktsiegel. Insbesondere trifft es keine Aussagen über die anderen nicht ausgezeichneten Produkte oder über die sonstigen Handels- und Sozialpraktiken eines Unternehmens.
Aus Fairtrade Labelling Organizations International (FLO) wurde 2011 Fairtrade International. Geblieben ist aber die Abkürzung FLO. Fairtrade International, also FLO, besteht aus 24 nationalen Siegelinitiativen, die auf internationaler Ebene Fairtrade-Standards festlegen und kontrollieren, dass Fairtrade-Produkte diesen Kriterien entsprechen.
Die Gebühr, die FLO-Lizenznehmer für den Verkauf eines besiegelten Produkts an TransFair zahlen muss.
Produkte im Fairen Handel umfassen den Lebensmittelbereich, Bälle, Blumen, Baumwolle und das Kunsthandwerk. Für Letzteres gibt es bisher keine Zertifizierungsstandards von FLO e.V.. Importorganisationen, wie z.B. die GEPA greifen daher auf die Kriterien der WFTO oder auf eigene Kriterien zurück.
Das Fairtrade-Siegel kennzeichnet Produkte aus Fairem Handel, die nach den Standards von FLO e.V. gehandelt wurden.
Die Standards im Fairen Handel basieren auf den drei Säulen Ökologie, Ökonomie und Soziales. International anerkannt sind die Standards von FLO e.V., überwiegend im Lebensmittelbereich und die Standards der WFTO für Fair-Handels-Organisationen.
In Deutschland wird das Fairtrade-Siegel von TransFair e.V. vergeben. Der gemeinnützige Verein ist als nationale Siegelinitiative Mitglied von FLO e.V. Die Vergabe des Fairtrade-Siegels erfolgt auf der Grundlage von Lizenzverträgen. Das heißt, um Produkte mit dem Fairtrade-Siegel kennzeichnen und verkaufen zu dürfen, ist bei TransFair eine Lizenz zu erwerben. Bei jedem Verkauf eines besiegelten Produktes muss eine Lizenzgebühr an TransFair Deutschland bezahlt werden.
TransFair e.V. setzt sich dafür ein, weitere Partner und Unterstützer für den Fairen Handel durch Marketing-, Informations- und Öffentlichkeitsarbeit zu gewinnen.
Der Sitz von TransFair e.V. ist Köln.
Seit Mai 2011 führt TransFair e.V. das Organisations-Logo „FAIRTRADE“-Deutschland.

In Deutschland wird das Fairtrade-Siegel von TransFair e.V. vergeben. Der gemeinnützige Verein ist als nationale Siegelinitiative Mitglied von FLO e.V. Die Vergabe des Fairtrade-Siegels erfolgt auf der Grundlage von Lizenzverträgen. Das heißt, um Produkte mit dem Fairtrade-Siegel kennzeichnen und verkaufen zu dürfen, ist bei TransFair eine Lizenz zu erwerben. Bei jedem Verkauf eines besiegelten Produktes muss eine Lizenzgebühr an TransFair Deutschland bezahlt werden.
TransFair e.V. setzt sich dafür ein, weitere Partner und Unterstützer für den Fairen Handel durch Marketing-, Informations- und Öffentlichkeitsarbeit zu gewinnen.
Der Sitz von TransFair e.V. ist Köln.
Seit Mai 2011 führt TransFair e.V. das Organisations-Logo „FAIRTRADE“-Deutschland.
Die WFTO hat ein Gütezeichen für Fair-Handels-Organisationen entwickelt, die in einem Monitoringverfahren unter Beweis gestellt haben, dass sie als ganze Organisation die Anforderungen der Fair-Handels-Standards der WFTO erfüllen. Nur wer das Monitoring der WFTO erfolgreich durchläuft, wird Mitglied der WFTO, und nur Mitglieder sind berechtigt, das Gütezeichen zu nutzen.
Mit dem Gütezeichen der WFTO wird das Verhalten einer Fair-Handels-Organisation als Ganzes ausgezeichnet und nicht in erster Linie das einzelne Produkt, das hergestellt wurde. Das Gütezeichen dient, anders als das Fairtrade-Siegel, nicht zur Kennzeichnung von Produkten, vielmehr kann die Fair-Handels-Organisation damit werben, dass sie Mitglied der WFTO ist. Eine Produktgebühr gibt es im Zusammenhang mit dem WFTO-Gütezeichen nicht, im Gegensatz zum Fairtrade-Siegel wird also beim Verkauf eines Produktes keine Gebühr fällig.
Foto: Eduardo Abracos
Begriff für eine Fair-Handels-Organisation, also eine Organisation, die in ihrer Firmenpolitik ganzheitlich auf Fairen Handel ausgerichtet ist. Sie betreibt also ausschließlich Fairen Handel.
Das Gütezeichen der WFTO ist neben dem Fairtrade-Siegel von FLO e.V. das zweite international anerkannte Zeichen im Fairen Handel. Es wird an Fairhandels-Organisationen vergeben, die in einem Monitoringverfahren gezeigt haben, dass sie die Fair-Handels-Kriterien der WFTO erfüllen. Damit werden sie dann zu Mitgliedern der WFTO und nur als solche können sie ihre Organisation mit dem Gütezeichnen auszeichnen.
Ziel eines Monitoringsystems im Fairen Handel ist es, Abläufe und Verfahren innerhalb einer Organisation systematisch und kontinuierlich zu begleiten und zu verbessern. In einem Begleitungs- und Beobachtungsprozess werden Schwachstellen thematisiert und Verbesserungsvorschläge erarbeitet. Das Monitoring kann sowohl von Unabhängigen als auch von der jeweiligen Organisation selbst durchgeführt werden.
Produkte im Fairen Handel umfassen den Lebensmittelbereich, Bälle, Blumen, Baumwolle und das Kunsthandwerk. Für Letzteres gibt es bisher keine Zertifizierungsstandards von FLO e.V.. Importorganisationen, wie z.B. die GEPA greifen daher auf die Kriterien der WFTO oder auf eigene Kriterien zurück.
Das Fairtrade-Siegel kennzeichnet Produkte aus Fairem Handel, die nach den Standards von FLO e.V. gehandelt wurden.
Die Standards im Fairen Handel basieren auf den drei Säulen Ökologie, Ökonomie und Soziales. International anerkannt sind die Standards von FLO e.V., überwiegend im Lebensmittelbereich und die Standards der WFTO für Fair-Handels-Organisationen.
World Fair Trade Organization ist das globale Netzwerk von über 350 Fairhandels-Organisationen.
Zur Homepage: www.wfto.com
In Deutschland wird das Fairtrade-Siegel von TransFair e.V. vergeben. Der gemeinnützige Verein ist als nationale Siegelinitiative Mitglied von FLO e.V. Die Vergabe des Fairtrade-Siegels erfolgt auf der Grundlage von Lizenzverträgen. Das heißt, um Produkte mit dem Fairtrade-Siegel kennzeichnen und verkaufen zu dürfen, ist bei TransFair eine Lizenz zu erwerben. Bei jedem Verkauf eines besiegelten Produktes muss eine Lizenzgebühr an TransFair Deutschland bezahlt werden.
TransFair e.V. setzt sich dafür ein, weitere Partner und Unterstützer für den Fairen Handel durch Marketing-, Informations- und Öffentlichkeitsarbeit zu gewinnen.
Der Sitz von TransFair e.V. ist Köln.
Seit Mai 2011 führt TransFair e.V. das Organisations-Logo „FAIRTRADE“-Deutschland.

